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PPA-Pressemeldungen

23. Januar 2024

Stämpfli wird das erste internationale PPA-Mitglied

Ins Programmatic Print stieg Stämpfli vor drei Jahren ein. Die seit langem aufgebaute Leistungskompetenz im Consulting, im Database Publishing, in der Medienproduktion und im Digitaldruck ebnete dabei den Weg. Jetzt ist Stämpfli – als erstes schweizerisches Unternehmen – der Programmatic Print Alliance (PPA) beigetreten.

Das jüngste Mitglied der PPA ist 225 Jahre alt. Der Trendsetter in der automatisierten und individualisierten Kommunikation beschäftigt 300 Mitarbeitende in Bern und Zürich und bietet alle Leistungen rund um die Kommunikation unter einem Dach. Stämpfli ist Marketingagentur, Verlagsdienstleisterin, Prozessgestalterin, Webagentur und Druckerei zugleich. 
 
Warum er sich der Allianz anschließt, begründet Daniel Sinn, der Geschäftsführer der Stämpfli AG: „Unsere Mitgliedschaft bei der PPA ist von strategischer Bedeutung. Wir erwarten einen intensiven Austausch und Wissenstransfer mit Branchenexperten und Gleichgesinnten. Das umfassende Netzwerk eröffnet uns wertvolle Kooperationsmöglichkeiten und festigt unsere Position auf dem Markt. Die Mitgliedschaft ist für uns eine von diversen Maßnahmen, um Programmatic Print erfolgreich und gemeinsam auf dem Schweizer Markt bekannt zu machen. Dadurch können wir unseren Kunden optimale und kreative Lösungen bieten.“
 Daniel Sinn
Gudrun Aydt, die Handelsexpertin im Führungstrio der PPA mit 35 Jahren Erfahrung bei internationalen Distanzhandelskonzernen freut sich über den Neuzugang aus dem Nachbarland: „Programmatic Print setzt sich immer stärker im Omnichannel-Marketing durch – als Sahnehäubchen der Kundensprache mit gewinnbringenden KPIs. In der Schweiz ist man besonders kreativ und aufgeschlossen den Chancen gegenüber, die der Variable Datendruck in Kombination mit Data Driven Marketing mit sich bringt. Ich bin überzeugt, dass Stämpfli und die PPA zusammen ein gutes Gespann bilden.“
 
Startend mit dem Trendsetter Stämpfli in der Schweiz beginnt damit die PPA die Internationalisierung ihrer Mission: die Neupositionierung von Print im Kommunikationsmix.

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11. Januar 2024

Excellence is made together: Wie eine Union und eine Allianz die Möglichkeiten im Programmatic Print potenzieren 

CUSTOMY betreibt seit 2003 die „analytics union“ (ehem. Versandhandelsallianz), den größten Marketing-Datenpool in Deutschland und Österreich. Diese Union wird neues Mitglied der Programmatic Print Alliance (PPA). So findet zusammen, was zusammengehört: Das Wissen um Kundendaten und das Wissen ums Programmatic Print.

Mit der analytics union und der Programmatic Print Alliance agieren gewissermaßen zwei Kooperationsplattformen, die sich gegenseitig optimal ergänzen. CUSTOMY vereint in der analytics union die Kundendaten aller teilnehmenden Retailer aus dem Versandhandel und eCommerce. Die PPA vereint die Akteure im Programmatic Print – von Werbeagenturen über Datenexperten bis zu Print Service Providern.
Dazu Tom Schult, der Founder, Owner und CEO von CUSTOMY: „Unternehmen profitieren von Kooperationsplattformen. Gemeinsam sind wir eben immer klüger als allein. Die Macht der Vielen ist immer der Joker.“ Gudrun Aydt, die Handels-Expertin im PPA-Führungstrio weiß aus 35-jähriger Erfahrung: „Mit dem HighSpeed-Inkjet haben wir zwar die besten Voraussetzungen fürs Programmatic Print, entscheidend sind aber nach wie vor die Daten. Deshalb freut es uns besonders, dass wir mit CUSTOMY einen weiteren Data-Teamplayer gewinnen konnten.
Durch die Breite und Tiefe, der im Pool der analytics union enthaltenen Informationen ist es möglich, das transaktionsbasierte Kaufverhalten sowie die -historie und -präferenzen einzelner Kunden anonymisiert und datenschutzkonform auf Personenebene zu analysieren. So identifiziert CUSTOMY immer aktuelle und neue Mehrfachkäufer und ermittelt anhand des Kundenportfolios der einzelnen Teilnehmer passende Neukundenpotenziale nach Häufigkeit, Aktualität und Geldwert von Kunden. Diese RFM-Analyse geschieht in standardisierter Form, anonymisiert und datenschutzkonform.
„Somit bietet sich die analytics union geradezu als Standardisierungsplattform für PPA-Mitglieder an, welche die Daten in immer gleicher, richtiger Form an jeden Print Service Provider übermitteln kann“, betont Gerhard Märtterer, der Spiritus Rector der PPA. Weiter erklärt er: „Damit können wir alle Individualisierungsmöglichkeiten ausspielen, die der Programmatic Print Werkzeugkasten uns bietet“. Das kann so feingranular ausgespielt werden, dass die Analyse aus echtem Kaufverhalten mit realen Transaktionsinformationen zu Produkten one-to-one in den Output von Printprodukten einfließt. 

Customy Team

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13. Dezember 2023

Der OWL-Effekt beflügelt Programmatic Print

Was haben Kataloge, Bücher und Broschüren mit Programmatic Print zu tun? Warum tritt ein Unternehmen, das solche Produkte druckt, der Programmatic Print Alliance (PPA) bei? Die Antwort liefert die mediaprint solutions GmbH aus Paderborn. Sie heißt: „it’s OWL“.

OWL steht für Ostwestfalen-Lippe. Das ist die Hightech-Region rund um die Hochschulstandorte Bielefeld, Paderborn und Lemgo. Dort kooperieren 200 Unternehmen, Hochschulen und Kompetenzzentren unter dem Namen „it’s OWL“. Das Kürzel steht für „Intelligente Systeme OstWestfalenLippe“.
So wie die mediaprint solutions GmbH bei „it’s OWL“ ihre Expertise rund um „Intelligente Systeme im Kompetenzbereich Print“ beisteuert, wird mediaprint es auch bei der PPA tun. Und zwar maßgeschneidert auf die Spezialbereiche des Programmatic Print.
Das beginnt beim Zielpersonen-genauen Database-Satz von Broschüren und Katalogen ab Auflage 1, geht weiter zu individuellen One2One Büchern einschließlich personalisierter Eindrucke in Auflagenprodukte, welche alle über automatisierte Bestellsysteme für tausende Einzelbestellungen am Tag geordert werden können. 
Produziert wird im Highspeed Inkjetdruck von Rolle und Bogen, integriert in komplette Fertigungslinien für z.B. Hard- und Softcover Bücher inklusive Fadenheftung. Hinzu kommt der nationale und internationale Versand ggf. mit Anschreiben, Konfektionierungsarbeit und Postoptimierung. Auftraggeber setzen die mediaprint Softwarelösungen auch bei sich im Bereich Planung und Logistik ein, als Marketingportal oder für Database Publishing Projekte. 
Dazu Thomas Winkler, Head of Workflow & Automation bei mediaprint: „Mit dem Beitritt zur PPA vertiefen wir unser Portfolio in Richtung Programmatic Print und bieten unseren Kunden noch mehr Möglichkeiten für eine effiziente, intelligente und nachhaltige Kundenkommunikation mit Print-Medien. Rüdiger Maaß, Geschäftsführer des FMP und der PPA ergänzt: „Gleichzeitig erweitern die Paderborner mit ihrem „it’s OWL“-Background die Perspektiven der PPA über das Dialogmarketing hinaus auf die Bereiche mehrteiliger personalisierter und on demand gefertigter Produkte. Wir freuen uns auf viele gegenseitige Inspirationen.“ 

Thomas Winkler

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28. November 2023

Print ist das neue Online – und DIALOG KOMPLEX das neueste Mitglied der Programmatic Print Alliance (PPA)

In der erneuerten Marketingwelt braucht es Kreativagenturen, die tief in ihrer DNA einen technologischen Kern besitzen. Solche Agenturen suchen ein anregendes Umfeld auf dem sie Zugang zu Inspiration und Information rund um Trends und Tools bekommen. So haben sich DIALOG KOMPLEX und die Programmatic Print Alliance (PPA) gefunden.

Raimund Leykauf

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13. November 2023

Das erste ERP fürs Programmatic Print wird Mitglied in der PPA

Wer die Automation von Programmatic Print im Betriebsablauf kennt, kann ermessen, welche hohen Anforderungen ein ERP-System erfüllen muss, das dieser Komplexität gewachsen ist. Noch vor Corona begann die Obility GmbH aus Koblenz mit der Weiterentwicklung seines ERP-Systems hin zu einer umfassenden Suite, die insbesondere Programmatic Print unterstützt. Jetzt ist Obility der PPA Programmatic Print Alliance beigetreten.

Frank Siegel

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26. Oktober 2023

Die PPA schwimmt gegen den Mainstream

Mit Goethes Zitat „Widerspruch macht produktiv“ hatte die Programmatic Print Alliance (PPA) am 18. Oktober 2023 zu ihrer zweiten Jahresversammlung nach Frankfurt am Main eingeladen. Mit 40 Teilnehmenden kamen doppelt so viele wie vor einem Jahr in die Geburtsstadt des Universalgenies.
Gemäß dem Tagungsmotto lotste das Führungstrio der PPA – Rüdiger Maaß, Gerhard Märtterer und Gudrun Aydt – durch den Tag und bürstete dabei gehörig gegen den Strich des digitalen Mainstreams. Da auch die drei Speaker des Tages Widerspruchsgeist versprühten, wurde es ein Tag voller Inspirationen, anregenden Diskussionen und neuen Ideen für die Zukunft: Sven Müller, CEO von AutLay postulierte „Widersprecht den Neophobikern – KI macht Print noch programmatischer.“ Raimund Leykauf, Geschäftsführer der Agentur DialogKomplex widerlegte am Beispiel der BMW-Motorradkataloge die Vorurteile gegen Print. Und Joachim Glowalla von MSM-Media sprach „Wider das Old School Print Buying“. Er zeigte auf, wie man Budgets entfesselt, die dann ins Programmatic Print fließen können.

Gruppenbild

PPA_DDV
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4. April 2023

Programmatic Print beflügelt Channel Intelligence
Was Marketing-Entscheider auf der PRINT & DIGITAL CONVENTION lernen können

Man staunt, wie Programmatic Print inzwischen den Nischen entwachsen ist. Ein Blick auf die Vorträge der PPA-Stage innerhalb der PRINT & DIGITAL CONVENTION zeigt die ganze Bandbreite auf. Was am 16. und 17. Mai 2023 in Düsseldorf über die Bühne geht, ist ein Must-Learn für alle, die im Marketing über die Channel Intelligence entscheiden.

Wie die Jahre zuvor präsentiert Moderator Gerhard Märtterer von der PPA Programmatic Print Alliance ein aufeinander aufbauendes Programm. Es sprechen 10 Experte:innen, die sich gegenseitig ergänzen und zum Ende jedes Tages im Roundtable-Gespräch vor und mit dem Publikum diskutieren.
 
Von der Praxis über die Theorie zum Geschäftsprozess
Der erste Tag beginnt mit Praxisbeispielen. Für den B2B-Bereich zeigt Dr. Stephan Lehmke von 4R Innovation am Beispiel der Pistor AG, wie die Balance gelingt zwischen kreativer, manueller Gestaltung und vollautomatischer, regelbasierter Generierung von Dokumenten. Für den B2C-Bereich illustriert Raimund Leykauf von DIALOG KOMPLEX am Beispiel von BMW Motorrad Deutschland, wie mit personalisierten Print- und Digitalformaten neue Leads generiert und mehrstufig qualifiziert werden.
Solche B2B- und B2C-Kommunikation kann in Einzel-Kampagnen punktuell erfolgen oder kontinuierlich im Customer Life Cycle mittels Marketing Automation Systemen. Eine weitere Systemkategorie sind Marketingportale, die Self-Services für Handels- und Vertriebspartner von Markenunternehmen bieten. Ira Melaschuk von Melaschuk-Medien führt in beide Thematiken ein und arbeitet heraus, worauf es bei der Auswahl der Systeme und Portale ankommt. 
Wo die Knackpunkte bei der Produktion von Programmatic Print-Projekten liegen, weiß Frank Siegel von Obility. Er klärt auf, wie die Geschäftsprozesse eines Print-Service-Providers nahtlos integriert und automatisiert werden, damit mehr Aufträge mit weniger Aufwand bewältigt werden können.
 PPA@PDC
Einblicke in die Labore des Marketings 
Am zweiten Tag provoziert Thorsten Hamann von Laudert die Print-Skeptiker unter den Onlinern mit der Frage: „ROI von über 700% im Programmatic Print – und Ihr gebt Euch noch immer mit den mageren Online-KPIs ab?“  Im Anschluss vermittelt Tobias Voigt von markenmut einen tiefen Einblick in das Labor modernen Marketings. Er klärt auf, warum ein gut eingespieltes Toolstack heute so wichtig ist und welche Auswirkungen die Marketing Automation auf den Einsatz von Programmatic Print hat. 
Toolstacks stecken auch in Marketingportalen. Dr. Elena Krause-Söhner von Mayer-Digital führt am Beispiel von WUNDERHUB vor, wie Marketer personalisierte und individualisierte Print-Produkte zentral steuern und zugleich den Verantwortlichen vor Ort einen dezentralen Spielraum lassen. In Kombination mit Buchungsplattformen eröffnen sich damit neue Möglichkeiten der printbasierten Global-Local Kommunikation. Anja Visscher von der Buchungsplattform Pryntad zeigt, wie es ihrem Team gelungen ist, die Printwerbung digital und programmatisch buchbar zu machen – in Zeitungen und Anzeigenblättern auf Bundes-, Regional- und Stadtteilebene, bis hin zur One-to-One Ansprache in Abo-Magazinen und Abo-Zeitschriften.
Zum guten Schluss beweist Patrick Donner von Traffic, dass Marketing Automation stets dann die höchste Effizienz erreicht, wenn sie kanalübergreifend das Zusammenspiel von Print- und Onlinemarketing choreografiert.
 
Das komplette Vortragsprogramm inklusive Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter https://printdigitalconvention.de/de/konferenzprogramm
PPA-Mitglieder und -Partner erhalten entsprechende Sonderkonditionen.

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2. Juni 2022

Die ersten 100 Tage der Programmatic Print Alliance (PPA)

Drei Ziele hatten sich Rüdiger Maaß und Gerhard Märtterer für die ersten 100 Tage der Programmatic Print Alliance gesetzt. Die beiden PPA-Initiatoren wollten Gründungsmitglieder einbinden, die zusammen das gesamte Spektrum des Programmatic Print abbilden. Darüber hinaus wollten sie erfahrene Experten gewinnen, die die Ideen des Programmatic Print in die Marketing- und Werbeabteilungen tragen und dabei Pilotprojekte akquirieren. Und zu alledem hatten die Gründer das Ziel, Medienpartner zu gewinnen, die über die Erfolge und Potenziale des Programmatic Print berichten.

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2. Mai 2022

PPA Presse-Info
„Die PPA startet ihre Mission“

Unter den Restriktionen der Browseranbieter wie auch der EU zerbröseln derzeit die Third-Party-Cookies. Dem bisher so erfolgreichen Programmatic Advertising im Internet gehen die Daten fürs Targeting aus. Hier tut sich ein historisch einmaliges Zeitfenster für den programmatisch ausgesteuerten Printkanal auf. Diese Chance zu nutzen, ist Zweck und Ziel der neugegründeten Programmatic Print Alliance (PPA).

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