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PPA-Pressemeldungen

22. Mai 2024

KI-basierte MarTech erweitert Programmatic Print

Paraboost tritt als erstes KI-basiertes MarTech-Unternehmen der Programmatic Print Alliance (PPA) bei. Neue Technologien, wie Paraboost sie entwickelt, unterstreichen den PPA-Claim: „Th!nk Pr!nt D!fferent“.

Schon vor sieben Jahren spezialisierte sich der Software-Anbieter auf die Individualisierung der Kundenansprache mittels KI-gestützter Analyse. So entstand die Parapipe als erste End-to-End Machine-Learning-Pipeline, die den Customer Lifetime Value mithilfe von Künstlicher Intelligenz maximiert. 

Philipp Göller, Geschäftsführer von Paraboost, drückt es so aus: „Das Zeitalter der Marketing-Schrotflinte ist vorbei. Mit KI verwandeln wir im CRM einfache Daten in tiefe Kundenverbindungen und zielgerichtete Botschaften. Programmatic Print erweist sich dabei innerhalb des Marketing-Mix als effektives Werkzeug für maßgeschneiderte Kommunikation.“

Gemeinsam wollen Paraboost und die PPA die wichtigsten Synergien identifizieren, die in der Kombination von Omnichannel-Steuerung, Print-Individualisierung und KI-basierter Analytic liegen. So abgehoben diese Aufzählung vielleicht klingen mag, so kaufmännisch nüchtern konstatiert Philipp Göller: „Angesichts zunehmender Druck- und Portokosten wird es immer entscheidender, genau die richtigen Kunden mit relevanten Inhalten und passenden Botschaften anzusprechen. Programmatic Print ist hierbei ein Schlüsselwerkzeug, das Kosteneffizienz mit zielgerichtetem Targeting verbindet, um sicherzustellen, dass jede Botschaft ihre maximale Wirkung entfaltet.“

Gudrun Aydt, Board Mitglied der PPA freut sich über das neue PPA-Mitglied: „In meiner Praxis als Consultant Omnichannel-Marketing und Programmatic Print sehe ich in der Ausschöpfung des „Datengold“-Potenzials mittels Programmatic Print einen starken Umsatztreiber. Wir von der PPA freuen uns darauf, unseren Claim „Th!nk Pr!nt D!fferent!“ gerade auch von der Datenseite her dank Paraboost weiter aufzuladen.“

Im Rahmen der PPA-Campus-Plattform werden dabei Pilotprojekte samt A/B-Tests angeboten werden. Sie zeigen, wie Programmatic Print und KI den Return on Advertising Spend (ROAS) auf ein neues Level heben.

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Logo Paraboost: 
https://www.dropbox.com/scl/fi/v3zbv7lxljfpg21rm56ng/Paraboost.eps?rlkey=xc1or95c7vzuo9zzq5ja0f75z&dl=0

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13. Mai 2024

Vom Luftschacht übers Luftschiff zum Programmatic Print. 

Die Adresse der druckpartner GmbH klingt nach Turbo: „Am Luftschacht Nr. 12 in Essen“. Dort, wo vor 50 Jahren die ersten Offsetdruckmaschinen anliefen, wehte schon immer ein frischer Wind der Innovationen. Dort ersetzt schon seit einigen Jahren der HighSpeed-Inkjet den Offsetdruck im kleinen und mittleren Auflagenbereich. Denn Digitaldruck rechnet sich ab Auflage 1. Und wer 1+1 zusammenzählt, der kommt direkt zum One-to-One Marketing. 

Womit klar wird, woher der neue Wind weht: aus den Hochdruck-Zonen des Programmatic Print. „Das Offset-Ersatzgeschäft erzeugt die Grundauslastung unserer HighSpeed-Inkjet-Maschine“, gibt Geschäftsführer Michael Matschuck preis und verrät: „Druckveredlungen und das Programmatic Print – am besten in Kombination – schaffen einen individualisierten Mehrwert für unsere Kunden. Diese Technik gilt es, in Zukunft weiter auszubauen. Die bevorstehende drupa wird hierzu sicher noch neue und technische Inspirationen zeigen. Auch räumlich passt sich die druckpartner GmbH den neuen Fertigungslinien an, mit einem Umzug seit dem 1. Mai 2024 in die Nähe des Flughafens Essen-Mühlheim.
Seit Jahresbeginn 2024 ist die druckpartner GmbH neues Mitglied der PPA. Warum, erklärt Michael Matschuck so: „Die PPA macht nicht nur Gattungsmarketing fürs Programmatic Print. Sie schult die Marketingentscheider auf der Auftraggeberseite und zeigt zugleich uns Print Service Providern, worauf es ankommt. PPA-Geschäftsführer Rüdiger Maaß nimmt den Ball auf: „Druckpartner zählt zu den bekanntesten Druckdienstleistern Deutschlands und hat kompetente Mitarbeiter an den Maschinen, in der Vorstufe und der Druckverarbeitung. Dazu kommt eine hohe Vertrauensstellung bei den Kunden. Das sind die drei besten Voraussetzungen, um von innen heraus in die digitalen Druckbereiche hinein weiter zu wachsen“.
PPA-Ideengeber Gerhard Märtterer, der das Konzept zum PPA-Campus ausarbeitete, sagt es ganz offen: „Druckpartner ist für uns der Idealtyp des Print Service Providers, auf den wir unsere Schulungskonzepte auslegen: die Leute sind vom Fach, hoch motiviert und lernbegierig. Dazu haben sie langjährige Kundenbeziehungen. Auf dieser vertrauensvollen Basis gelingt es, mit Pilotprojekten ins Programmatic Printing einzusteigen“.
„Pilotaufträge in Essen-Mülheim“ – das klingt nach großem Kino. Fast schon wie auf dem Flugfeld in Casablanca. Fehlt nur noch Humphrey Bogart, der uns zuflüstert: „Louis, ich glaube, das ist der Beginn einer wundervollen Freundschaft“. Happy End für den Luftschacht Nr. 12. Happy Start am neuen Standort.

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Zur Illustration (Bild Alpha Picture)
https://output.alphapicture.com/1e3318f27462daca86d8c9ef9f3e6f/001_api_0000001.jpg

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06. Mai 2024

Das Innovation-Board der Programmatic-Print Alliance (PPA) nimmt die Arbeit auf.

Sie bringen neue Ideen, Anregungen und Gedankenblitze in die Programmatic Print Alliance (PPA) ein: Die Rede ist von den sieben Mitgliedern des PPA Innovation-Board. Jede dieser Persönlichkeiten ist ein Profi auf seinem Gebiet und hat sich schon bisher mit großem Engagement für die PPA eingesetzt. Aus dem Board heraus werden im Laufe der Zeit weitere Board-Members gewählt, sodass das ganze Spektrum des Programmatic Print im Innovation-Board widergespiegelt wird.

Den Bereich Daten deckt Dr. Michael Müller von der Sattler Group ab. Er bringt 25 Jahre Erfahrung als Verantwortlicher für CRM und Direktmarketing in führenden Handelsunternehmen mit und berät heute als Experte für CRM und Dialogmarketing mittelständische Unternehmen zu Themen wie Kundenbindung, Standalone- und Multipartnerprogramme, zu Datennutzung, Incentivierungskonzepten und kundenzentrierten Kommunikationsstrategien.

Wie man Daten, Technologie und Kreativität vereint, ist die Kernkompetenz von Raimund Leykauf, dem CEO der Agentur DIALOG KOMPLEX GmbH. Er ist fest davon überzeugt, dass die moderne Marketingwelt Agenturen braucht, die tief in ihrer DNA einen technologischen Kern besitzen. Durch die Entwicklung eigener Software, wie den CAMPAIGNS-MANAGER und den LEADSMANAGER-PRO, hat er tiefe Erkenntnisse in die Abläufe von One-to-One Kampagnen erworben. 

Analog und Digital vom Drucker zum Vertriebsexperten und Botschafter, Gelernter Drucker, studierter Medientechnologe, zertifizierter Agile-Practioner und Digital-Transformation-Professional – dies alles angereichert mit viel Herzblut macht Christian Kulhanek zu einer Inspirationsquelle, die die PPA mit immer neuen Ideen überrascht und vorantreibt. Genauso, wie er das bei seinem Arbeitgeber, der DATEV tut. Beispiele dafür sind die DATEV Innovation Days, das DATEV Intrapreneurship Programm und das DATEV Digital Print & Solution Center, sowie die Zusammenarbeit mit dem DATEV Lab und DATEV Innovationsmanagement.

Der gelernte Siebdrucker und studierte Druckingenieur Thorsten Kinnen ist Business Development Manager bei Konica Minolta. Seine Leidenschaft für hochwertig Gedrucktes ist ansteckend und sprüht vor Optimismus. So wird der Printfluencer vielfach zum Mediator pro Print. Gerne blickt er über den Tellerrand hinaus und auf die gesamte Prozesskette, nicht nur in seinen Vorträgen. Dabei positioniert er die Hyperpersonalisierung als Response boostende Brückentechnologie zwischen der rein digitalen und der analog, haptischen Welt.

Mit im Board sitzt das Führungsteam der PPA: Rüdiger Maaß, der FMP-Geschäftsführer dazu Gudrun Aydt, die Handels-Expertin und Consultant für Omnichannel-Marketing sowie Gerhard Märtterer, der Spiritus Rector der PPA.
Link: https://www.programmatic-print.org/de/ueber-uns/innovation-board

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02. April 2024

Wie ConceptiK zur Programmatic Print Alliance (PPA) fand.

Wie ConceptiK zur Programmatic Print Alliance (PPA) fand, ist eine Geschichte über drei Ecken. Eine wesentliche Rolle spielt dabei der ConceptiK-Claim: „Wir verbinden Technik mit Design“.
 
Design ist schön. Technik ist schwierig. Beides miteinander zu verbinden, ist eine Kunst für sich. Wer diese vermeintlichen Gegensätze zusammenbringen kann, hat Wettbewerbsvorteile im Programmatic Print. Und so kommt es, dass die Programmatic Print Alliance (PPA) mehr und mehr Kreative anzieht, die zugleich ein Faible für Technologie haben.
Die Geschichte begann mit strategischen Partnerschaften, die ConceptiK mit zwei PPA-Mitgliedsfirmen eingegangen war. Erstere bietet mit DocScape eine Lösung zur automatischen, datenbasierten und personalisierten Dokumentenerstellung. Die zweite, Obility, entwickelte die erste MIS-Druckerei-Software, die auch fürs Programmatic Print passt. Die beiden Softwarefirmen und die Kreativagentur ergänzen sich ideal. Im Sinne effektiven Netzwerkens luden DocScape und Obility die ConceptiK-Inhaberin zur PPA-Jahresversammlung im Herbst 2023 ein. So lernte Ira Küpper-Bredtmann die Mission und Vision der PPA kennen. Und es hat „Zoom!“ gemacht. 
Die PPA und das ConceptiK-Portfolio ergeben ein perfektes Match: Ihr Service reicht von der Idee bis zur Contentstrategie, von der Datenaufbereitung bis zum Datenmanagement, vom Layout bis zur automatisierungsfähigen Druckvorlage. So entsteht ein crossmedialer Mix vom personalisierten Mailing einschließlich QR-Code, der zur personalisierten Landingpage führt.
Ira Küpper-Bredtmann freut sich: „Für uns ist die PPA die optimale Initiative, um die Individualisierbarkeit auf ein neues Level zu heben. Wir erleben die PPA als logische Fortführung in der Kommunikation zum Kunden. Die PPA ist unsere neu gewonnene Plattform für gezieltes Networking, um Fachwissen zu teilen, erweiterte Ressourcen anzubieten und von neuen Geschäftsmöglichkeiten zu profitieren.“ 
+Diesen Worten lässt ConceptiK zusammen mit DocScape Taten folgen. Die beiden PPA-Mitglieder präsentieren gemeinsam auf der Sonderschau der PRINT & DIGITAL CONVENTION (Halle 3, Stand C71) im Rahmen der diesjährigen drupa diverse Referenzprojekte, die neuesten Entwicklungen und das stark erweiterte Dienstleistungsangebot.

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26. März 2024

PPA startet Seminarreihe „Die Kraft der Daten im Programmatic Print“

Wie Advertiser mit deutlich weniger Werbegeld erheblich mehr Umsätze erzielen, darum geht es in der Online-Seminarreihe „Die Kraft der Daten“. Auf der Campus-Plattform der Programmatic Print Alliance (PPA) zeigen sechs Datenexperten, wo die Daten schlummern, wie man sie hegt und pflegt und ihre Kraft ohne Streuverlust mittels Programmatic Print zur Entfaltung bringt.
Denn eines ist den Online-Werbern gewiss: Third-Party-Cookies werden in der zweiten Jahreshälfte 2024 gnadenlos zerbröseln, sobald der Marktführer der Internetbrowser – Googles Chrome – keine Cookies mehr weitergeben wird. Für ein zielgerichtetes Marketing müssen Advertiser und Marketer dann wieder auf First-Party-Daten setzen sowie auf Second-Party-Daten, die sie im Austausch mit Partnern beschaffen. 
 
Basis-Webseminar für Einsteiger am 25. April 2024
Das Basis-Seminar geht den Kundendaten auf den Grund. Es beleuchtet, wie Marketer im Unternehmen einen Mindshift hin zu einer Owned Data Strategie einleiten. Wie sie herausfinden, wo im Unternehmen überall Daten anfallen und gespeichert werden. Wie man diese Daten zusammenführt, abgleicht und bei Bedarf mit externen Daten anreichert. So ist man gewappnet, um sein erstes Projekt anzugehen – zum Beispiel ein Pilotprojekt mit A/B Tests. 
Den Anfang macht Marcel Bewersdorf aus dem Vorstand des Bundesverbandes Marketing Clubs mit seinem Vortrag „Nicht alle Kunden sind gleich“. Er zeigt, dass hinter Customer Centricity keine Raketenwissenschaft steckt. Sondern gesunder Menschenverstand gepaart mit Analytics. Darauf plädiert Dr. Michael Müller von der Sattler Media Group dafür, das Silo-Denken aufzugeben und Marketingkampagnen aus einer zentralen Datenquelle heraus durchzuführen. Schließlich zeigt Raimund Leykauf von DIALOGkomplex, wie man solche Daten interpretiert, um Leads zu generieren und in weiteren Schritten immer mehr zu qualifizieren um so die Zielpersonen immer treffender ansprechen zu können.
 
Aufbau-Webseminar am 14. Mai 2024
Welche Möglichkeiten und Methoden sind die richtigen für die Kommunikations–aufgaben der jeweiligen Branche? Im Aufbauseminar stellt die PPA drei verschiedene Ansätze vor.
Philipp Göller von Paraboost zeigt den wohl revolutionärsten Ansatz des Programmatic Print von der Datensammlung bis zum Druck. Er setzt auf die Parapipe als erste End-to-End Machine-Learning-Pipeline, die den Customer Lifetime Value mithilfe von KI maximiert. Thomas Schult von Customy setzt in der analytics union auf die Kraft der vielen. Er betreibt den größten Marketing-Datenpool an dem über 100 Versandhändler mitwirken. Damit identifiziert er immer aktuelle Mehrfachkäufer und ermittelt anhand des Echtkaufverhaltens aller Teilnehmer passende Bestands- und Neukundenpotenziale nach Häufigkeit, Aktualität und Geldwert von Kunden. Oliver Jörns von microm generiert durch automatisierte Zielgruppenanalysen detailliertes Wissen fürs Programmatic Print. Er entfesselt die Kraft der Zielgruppenprofile durch die Verbindung von Marktforschung und Geomarketing. So macht er mehr aus den vorhandenen Basisdaten, indem er diese mit dem Datenpool aus Milliarden Einzeldaten nachschärft. 
 
PPA Campus lehrt und vertieft das Wissen um Programmatic Print
Beide Seminare sind kostenfrei für alle Teilnehmenden, die sich bis einen Tag vor der Veranstaltung auf der Website https://www.programmatic-print.org/de/campus/schulungen anmelden.
 
Online-Seminar „Die Kraft der Daten – Teil I“ am Donnerstag, 25. April 2024, 10:00 bis 11:30 Uhr
Online-Seminar „Die Kraft der Daten – Teil II“ am Dienstag, 14. Mai 2024, 10:00 bis 11:30 Uhr
 
Die Broschüre zur Veranstaltungsreihe steht hier zum Download bereit.
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11. März 2024

IGEPA group tritt der PPA als Partner bei, um die Zukunft des Druck- und Mediensektors mitzugestalten

Die IGEPA group, eine der führenden Fachgroßhandelsgruppen in Europa, wird Partner innerhalb der PPA-Programmatic Print Alliance. Gemeinsam mit Maschinenherstellern, Papierfabriken, Druck- und Mediendienstleistern, Agenturen und Softwarefirmen wird die IGEPA group an der Weiterentwicklung und Förderung datengetriebener individualisierter Drucktechnologien mitwirken.
 
In einer Zeit, in der die Effizienz und Nachhaltigkeit von Marketingkampagnen eine immer größere Rolle spielen, eröffnen personalisierte Drucksachen bisher zu wenig genutzte Möglichkeiten. Durch die gezielte Ansprache von Zielpersonen können nicht nur Ressourcen geschont, sondern auch die Wirkung von Marketingmaßnahmen nachhaltig gesteigert werden.
Amir Bešić, Geschäftsführer der IGEPA group, kommentiert die Partnerschaft: "Wir freuen uns darauf, durch unsere Mitgliedschaft in der PPA an einem regen Austausch teilzunehmen und von den Erfahrungen und Erkenntnissen unserer Partner zu profitieren. Die Zusammenarbeit ermöglicht es uns, die Bedürfnisse unserer Kunden noch besser zu verstehen und innovative Lösungen für ihre Anforderungen zu entwickeln."
Die Partnerschaft zwischen der IGEPA group und der PPA wurde auf einer Digitalkonferenz zum Thema Marketing Automation und Hyperpersonalisierung ins Leben gerufen. Die positive Resonanz und das Interesse an den behandelten Themen bestärken die IGEPA group in ihrem Engagement für die Förderung datengetriebener Drucktechnologien.
Zusätzlich zu den regelmäßigen Austauschveranstaltungen führt die IGEPA group Webseminarreihen durch, um die Themen Marketing Automation und Hyperpersonalisierung praxisnah zu beleuchten. Interessierte können sich über die Webseite der IGEPA Akademie anmelden und weitere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten.
Die IGEPA group lädt Interessierte ein, mehr über die Partnerschaft mit der PPA und ihre Aktivitäten im Bereich datengetriebener Drucktechnologien zu erfahren. Weitere Informationen finden Sie unter www.futureofprint.de oder nutzen Sie die Anmeldemöglichkeiten auf IGEPA-Akademie.de.

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23. Januar 2024

Stämpfli wird das erste internationale PPA-Mitglied

Ins Programmatic Print stieg Stämpfli vor drei Jahren ein. Die seit langem aufgebaute Leistungskompetenz im Consulting, im Database Publishing, in der Medienproduktion und im Digitaldruck ebnete dabei den Weg. Jetzt ist Stämpfli – als erstes schweizerisches Unternehmen – der Programmatic Print Alliance (PPA) beigetreten.

Das jüngste Mitglied der PPA ist 225 Jahre alt. Der Trendsetter in der automatisierten und individualisierten Kommunikation beschäftigt 300 Mitarbeitende in Bern und Zürich und bietet alle Leistungen rund um die Kommunikation unter einem Dach. Stämpfli ist Marketingagentur, Verlagsdienstleisterin, Prozessgestalterin, Webagentur und Druckerei zugleich. 
Warum er sich der Allianz anschließt, begründet Daniel Sinn, der Geschäftsführer der Stämpfli AG: „Unsere Mitgliedschaft bei der PPA ist von strategischer Bedeutung. Wir erwarten einen intensiven Austausch und Wissenstransfer mit Branchenexperten und Gleichgesinnten. Das umfassende Netzwerk eröffnet uns wertvolle Kooperationsmöglichkeiten und festigt unsere Position auf dem Markt. Die Mitgliedschaft ist für uns eine von diversen Maßnahmen, um Programmatic Print erfolgreich und gemeinsam auf dem Schweizer Markt bekannt zu machen. Dadurch können wir unseren Kunden optimale und kreative Lösungen bieten.“
 Daniel Sinn
Gudrun Aydt, die Handelsexpertin im Führungstrio der PPA mit 35 Jahren Erfahrung bei internationalen Distanzhandelskonzernen freut sich über den Neuzugang aus dem Nachbarland: „Programmatic Print setzt sich immer stärker im Omnichannel-Marketing durch – als Sahnehäubchen der Kundensprache mit gewinnbringenden KPIs. In der Schweiz ist man besonders kreativ und aufgeschlossen den Chancen gegenüber, die der Variable Datendruck in Kombination mit Data Driven Marketing mit sich bringt. Ich bin überzeugt, dass Stämpfli und die PPA zusammen ein gutes Gespann bilden.“
Startend mit dem Trendsetter Stämpfli in der Schweiz beginnt damit die PPA die Internationalisierung ihrer Mission: die Neupositionierung von Print im Kommunikationsmix.

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11. Januar 2024

Excellence is made together: Wie eine Union und eine Allianz die Möglichkeiten im Programmatic Print potenzieren 

CUSTOMY betreibt seit 2003 die „analytics union“ (ehem. Versandhandelsallianz), den größten Marketing-Datenpool in Deutschland und Österreich. Diese Union wird neues Mitglied der Programmatic Print Alliance (PPA). So findet zusammen, was zusammengehört: Das Wissen um Kundendaten und das Wissen ums Programmatic Print.

Mit der analytics union und der Programmatic Print Alliance agieren gewissermaßen zwei Kooperationsplattformen, die sich gegenseitig optimal ergänzen. CUSTOMY vereint in der analytics union die Kundendaten aller teilnehmenden Retailer aus dem Versandhandel und eCommerce. Die PPA vereint die Akteure im Programmatic Print – von Werbeagenturen über Datenexperten bis zu Print Service Providern.
Dazu Tom Schult, der Founder, Owner und CEO von CUSTOMY: „Unternehmen profitieren von Kooperationsplattformen. Gemeinsam sind wir eben immer klüger als allein. Die Macht der Vielen ist immer der Joker.“ Gudrun Aydt, die Handels-Expertin im PPA-Führungstrio weiß aus 35-jähriger Erfahrung: „Mit dem HighSpeed-Inkjet haben wir zwar die besten Voraussetzungen fürs Programmatic Print, entscheidend sind aber nach wie vor die Daten. Deshalb freut es uns besonders, dass wir mit CUSTOMY einen weiteren Data-Teamplayer gewinnen konnten.
Durch die Breite und Tiefe, der im Pool der analytics union enthaltenen Informationen ist es möglich, das transaktionsbasierte Kaufverhalten sowie die -historie und -präferenzen einzelner Kunden anonymisiert und datenschutzkonform auf Personenebene zu analysieren. So identifiziert CUSTOMY immer aktuelle und neue Mehrfachkäufer und ermittelt anhand des Kundenportfolios der einzelnen Teilnehmer passende Neukundenpotenziale nach Häufigkeit, Aktualität und Geldwert von Kunden. Diese RFM-Analyse geschieht in standardisierter Form, anonymisiert und datenschutzkonform.
„Somit bietet sich die analytics union geradezu als Standardisierungsplattform für PPA-Mitglieder an, welche die Daten in immer gleicher, richtiger Form an jeden Print Service Provider übermitteln kann“, betont Gerhard Märtterer, der Spiritus Rector der PPA. Weiter erklärt er: „Damit können wir alle Individualisierungsmöglichkeiten ausspielen, die der Programmatic Print Werkzeugkasten uns bietet“. Das kann so feingranular ausgespielt werden, dass die Analyse aus echtem Kaufverhalten mit realen Transaktionsinformationen zu Produkten one-to-one in den Output von Printprodukten einfließt. 

Customy Team

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13. Dezember 2023

Der OWL-Effekt beflügelt Programmatic Print

Was haben Kataloge, Bücher und Broschüren mit Programmatic Print zu tun? Warum tritt ein Unternehmen, das solche Produkte druckt, der Programmatic Print Alliance (PPA) bei? Die Antwort liefert die mediaprint solutions GmbH aus Paderborn. Sie heißt: „it’s OWL“.

OWL steht für Ostwestfalen-Lippe. Das ist die Hightech-Region rund um die Hochschulstandorte Bielefeld, Paderborn und Lemgo. Dort kooperieren 200 Unternehmen, Hochschulen und Kompetenzzentren unter dem Namen „it’s OWL“. Das Kürzel steht für „Intelligente Systeme OstWestfalenLippe“.
So wie die mediaprint solutions GmbH bei „it’s OWL“ ihre Expertise rund um „Intelligente Systeme im Kompetenzbereich Print“ beisteuert, wird mediaprint es auch bei der PPA tun. Und zwar maßgeschneidert auf die Spezialbereiche des Programmatic Print.
Das beginnt beim Zielpersonen-genauen Database-Satz von Broschüren und Katalogen ab Auflage 1, geht weiter zu individuellen One2One Büchern einschließlich personalisierter Eindrucke in Auflagenprodukte, welche alle über automatisierte Bestellsysteme für tausende Einzelbestellungen am Tag geordert werden können. 
Produziert wird im Highspeed Inkjetdruck von Rolle und Bogen, integriert in komplette Fertigungslinien für z.B. Hard- und Softcover Bücher inklusive Fadenheftung. Hinzu kommt der nationale und internationale Versand ggf. mit Anschreiben, Konfektionierungsarbeit und Postoptimierung. Auftraggeber setzen die mediaprint Softwarelösungen auch bei sich im Bereich Planung und Logistik ein, als Marketingportal oder für Database Publishing Projekte. 
Dazu Thomas Winkler, Head of Workflow & Automation bei mediaprint: „Mit dem Beitritt zur PPA vertiefen wir unser Portfolio in Richtung Programmatic Print und bieten unseren Kunden noch mehr Möglichkeiten für eine effiziente, intelligente und nachhaltige Kundenkommunikation mit Print-Medien. Rüdiger Maaß, Geschäftsführer des FMP und der PPA ergänzt: „Gleichzeitig erweitern die Paderborner mit ihrem „it’s OWL“-Background die Perspektiven der PPA über das Dialogmarketing hinaus auf die Bereiche mehrteiliger personalisierter und on demand gefertigter Produkte. Wir freuen uns auf viele gegenseitige Inspirationen.“ 

Thomas Winkler

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28. November 2023

Print ist das neue Online – und DIALOG KOMPLEX das neueste Mitglied der Programmatic Print Alliance (PPA)

In der erneuerten Marketingwelt braucht es Kreativagenturen, die tief in ihrer DNA einen technologischen Kern besitzen. Solche Agenturen suchen ein anregendes Umfeld auf dem sie Zugang zu Inspiration und Information rund um Trends und Tools bekommen. So haben sich DIALOG KOMPLEX und die Programmatic Print Alliance (PPA) gefunden.

Raimund Leykauf

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13. November 2023

Das erste ERP fürs Programmatic Print wird Mitglied in der PPA

Wer die Automation von Programmatic Print im Betriebsablauf kennt, kann ermessen, welche hohen Anforderungen ein ERP-System erfüllen muss, das dieser Komplexität gewachsen ist. Noch vor Corona begann die Obility GmbH aus Koblenz mit der Weiterentwicklung seines ERP-Systems hin zu einer umfassenden Suite, die insbesondere Programmatic Print unterstützt. Jetzt ist Obility der PPA Programmatic Print Alliance beigetreten.

Frank Siegel

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26. Oktober 2023

Die PPA schwimmt gegen den Mainstream

Mit Goethes Zitat „Widerspruch macht produktiv“ hatte die Programmatic Print Alliance (PPA) am 18. Oktober 2023 zu ihrer zweiten Jahresversammlung nach Frankfurt am Main eingeladen. Mit 40 Teilnehmenden kamen doppelt so viele wie vor einem Jahr in die Geburtsstadt des Universalgenies.
Gemäß dem Tagungsmotto lotste das Führungstrio der PPA – Rüdiger Maaß, Gerhard Märtterer und Gudrun Aydt – durch den Tag und bürstete dabei gehörig gegen den Strich des digitalen Mainstreams. Da auch die drei Speaker des Tages Widerspruchsgeist versprühten, wurde es ein Tag voller Inspirationen, anregenden Diskussionen und neuen Ideen für die Zukunft: Sven Müller, CEO von AutLay postulierte „Widersprecht den Neophobikern – KI macht Print noch programmatischer.“ Raimund Leykauf, Geschäftsführer der Agentur DialogKomplex widerlegte am Beispiel der BMW-Motorradkataloge die Vorurteile gegen Print. Und Joachim Glowalla von MSM-Media sprach „Wider das Old School Print Buying“. Er zeigte auf, wie man Budgets entfesselt, die dann ins Programmatic Print fließen können.

Gruppenbild

PPA_DDV
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4. April 2023

Programmatic Print beflügelt Channel Intelligence
Was Marketing-Entscheider auf der PRINT & DIGITAL CONVENTION lernen können

Man staunt, wie Programmatic Print inzwischen den Nischen entwachsen ist. Ein Blick auf die Vorträge der PPA-Stage innerhalb der PRINT & DIGITAL CONVENTION zeigt die ganze Bandbreite auf. Was am 16. und 17. Mai 2023 in Düsseldorf über die Bühne geht, ist ein Must-Learn für alle, die im Marketing über die Channel Intelligence entscheiden.

Wie die Jahre zuvor präsentiert Moderator Gerhard Märtterer von der PPA Programmatic Print Alliance ein aufeinander aufbauendes Programm. Es sprechen 10 Experte:innen, die sich gegenseitig ergänzen und zum Ende jedes Tages im Roundtable-Gespräch vor und mit dem Publikum diskutieren.
 
Von der Praxis über die Theorie zum Geschäftsprozess
Der erste Tag beginnt mit Praxisbeispielen. Für den B2B-Bereich zeigt Dr. Stephan Lehmke von 4R Innovation am Beispiel der Pistor AG, wie die Balance gelingt zwischen kreativer, manueller Gestaltung und vollautomatischer, regelbasierter Generierung von Dokumenten. Für den B2C-Bereich illustriert Raimund Leykauf von DIALOG KOMPLEX am Beispiel von BMW Motorrad Deutschland, wie mit personalisierten Print- und Digitalformaten neue Leads generiert und mehrstufig qualifiziert werden.
Solche B2B- und B2C-Kommunikation kann in Einzel-Kampagnen punktuell erfolgen oder kontinuierlich im Customer Life Cycle mittels Marketing Automation Systemen. Eine weitere Systemkategorie sind Marketingportale, die Self-Services für Handels- und Vertriebspartner von Markenunternehmen bieten. Ira Melaschuk von Melaschuk-Medien führt in beide Thematiken ein und arbeitet heraus, worauf es bei der Auswahl der Systeme und Portale ankommt. 
Wo die Knackpunkte bei der Produktion von Programmatic Print-Projekten liegen, weiß Frank Siegel von Obility. Er klärt auf, wie die Geschäftsprozesse eines Print-Service-Providers nahtlos integriert und automatisiert werden, damit mehr Aufträge mit weniger Aufwand bewältigt werden können.
 PPA@PDC
Einblicke in die Labore des Marketings 
Am zweiten Tag provoziert Thorsten Hamann von Laudert die Print-Skeptiker unter den Onlinern mit der Frage: „ROI von über 700% im Programmatic Print – und Ihr gebt Euch noch immer mit den mageren Online-KPIs ab?“  Im Anschluss vermittelt Tobias Voigt von markenmut einen tiefen Einblick in das Labor modernen Marketings. Er klärt auf, warum ein gut eingespieltes Toolstack heute so wichtig ist und welche Auswirkungen die Marketing Automation auf den Einsatz von Programmatic Print hat. 
Toolstacks stecken auch in Marketingportalen. Dr. Elena Krause-Söhner von Mayer-Digital führt am Beispiel von WUNDERHUB vor, wie Marketer personalisierte und individualisierte Print-Produkte zentral steuern und zugleich den Verantwortlichen vor Ort einen dezentralen Spielraum lassen. In Kombination mit Buchungsplattformen eröffnen sich damit neue Möglichkeiten der printbasierten Global-Local Kommunikation. Anja Visscher von der Buchungsplattform Pryntad zeigt, wie es ihrem Team gelungen ist, die Printwerbung digital und programmatisch buchbar zu machen – in Zeitungen und Anzeigenblättern auf Bundes-, Regional- und Stadtteilebene, bis hin zur One-to-One Ansprache in Abo-Magazinen und Abo-Zeitschriften.
Zum guten Schluss beweist Patrick Donner von Traffic, dass Marketing Automation stets dann die höchste Effizienz erreicht, wenn sie kanalübergreifend das Zusammenspiel von Print- und Onlinemarketing choreografiert.
 
Das komplette Vortragsprogramm inklusive Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter https://printdigitalconvention.de/de/konferenzprogramm
PPA-Mitglieder und -Partner erhalten entsprechende Sonderkonditionen.

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2. Juni 2022

Die ersten 100 Tage der Programmatic Print Alliance (PPA)

Drei Ziele hatten sich Rüdiger Maaß und Gerhard Märtterer für die ersten 100 Tage der Programmatic Print Alliance gesetzt. Die beiden PPA-Initiatoren wollten Gründungsmitglieder einbinden, die zusammen das gesamte Spektrum des Programmatic Print abbilden. Darüber hinaus wollten sie erfahrene Experten gewinnen, die die Ideen des Programmatic Print in die Marketing- und Werbeabteilungen tragen und dabei Pilotprojekte akquirieren. Und zu alledem hatten die Gründer das Ziel, Medienpartner zu gewinnen, die über die Erfolge und Potenziale des Programmatic Print berichten.

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2. Mai 2022

PPA Presse-Info
„Die PPA startet ihre Mission“

Unter den Restriktionen der Browseranbieter wie auch der EU zerbröseln derzeit die Third-Party-Cookies. Dem bisher so erfolgreichen Programmatic Advertising im Internet gehen die Daten fürs Targeting aus. Hier tut sich ein historisch einmaliges Zeitfenster für den programmatisch ausgesteuerten Printkanal auf. Diese Chance zu nutzen, ist Zweck und Ziel der neugegründeten Programmatic Print Alliance (PPA).

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