Erfolgsgeschichten

Erfolgreich ist Programmatic Print, wenn der Return on Marketing Invest (RoMI) stimmt. Dass 
„Print sich rechnet – und Programmatic Print erst recht“ zeigen die PPA und der HighText-Verlag in der Theorie wie in der Praxis

Beeindruckende Beispiele für erfolgreiches Programmatic Print zeigten auch zehn Speaker auf der eigens für die PPA geschaffenen Bühne im Rahmen der PRINT & DIGITAL CONVENTION 2022. Die Vortrags-Charts der Speaker können hier downgeloadet werden. Einfach auf den gewünschten Vortrag klicken.

Harry SteiertDigitale Marketing-Mechanismen übersetzt auf Print-Strategien
Harry Steiert
Programmatic Print bedeutet: weg von der breiten Streuung von Informationen und hin zu mehr zielgerichteter, individueller Information. Dieses Einführungsseminar zeigt, wie auf der Basis bewährter Methoden aus dem Online-Marketing völlig neue Ansätze für Print-Produkte entstehen können. Vertiefen Sie Ihr Wissen über Programmatic Print und staunen Sie, was am Markt bereits umgesetzt und Realität geworden ist.
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Lars SchlimbachPrint-Mailing is the new Programmatic
Lars Schlimbach, Head of Partnermanagement & -Development Dialogmarketing Deutsche Post
Programmatic Advertising ist im Online-Marketing der wichtigste Trend der letzten Jahre und hat sich inzwischen auch in der Offline-Welt als Schlagwort etabliert. Doch Programmatic bedeutet deutlich mehr als die Automatisierung von Prozessen. Das Print-Mailing ist wie kein zweiter Offline-Kanal geeignet, die Vorteile digitaler Marketing-Systematiken mit den Stärken eines „realen“ Werbekanals zu vereinen: Es ist heute ein digitales Medium mit Offline-Output - datengetrieben, automatisiert und zu 100 % individualisierbar. 
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Ulrich GurskyMehr Erfolg mit weniger Kosten – 
die preisgekrönten B2B-Kataloge von SSI Schäfer Shop
Ulrich Gursky, Head of Communication, SSI Schäfer Shop GmbH
SSI Schäfer Shop verschickt 1,2 Millionen Kataloge. Vor Corona wog jeder 5 Pfund, hatte 1500 Seiten Umfang und zeigte über 35.000 Produkte. Heute präsentiert SSI Schäfer Shop noch mehr Produkte. Trotzdem finden alle ihren Platz im neuen 420 Gramm leichten Katalog. Und das, obwohl die Produkte oftmals noch größer abgebildet werden. 
Dahinter steckt kein Trick. Die Zauberworte heißen „Relevanz und Daten“. Die Methodik nennt sich „Programmatic Printing“. Das Ergebnis sind maßgeschneiderte B2B-Kataloge: Jeder abgestimmt auf seine Zielperson von der Steuerberaterin über den Handwerksmeister bis zum Einkaufsleiter in der Großindustrie.
Erfahren Sie in diesem Vortrag, wie man aus einem einstmals dicken Wälzer millionenfach schlanke Zielpersonen-Katalogen generiert. Wie man durch Weglassen von Informationsballast mehr Aufmerksamkeit erzielt und damit signifikant höhere Conversion Rates per Page. Sodass man dank weniger Papier und geringerem Porto einen viel höheren Return on Marketing Invest erzielt. Und damit auch die Jury zum Katalog des Jahres 2021 überzeugt, die für diese Leistung den Ersten Preis vergab.
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Horst HuberProgrammatic Print – Hoffnung für eine ganze Branche oder lediglich was für glückliche Einhörner?
Horst Huber, CEO von priint Group | WERK II
Kein Zweifel: Alle Programmatic-Print-Beispiele, die die PPA zeigt, sind beeindruckend. Doch es stellt sich die Frage: Können sie wegweisend für eine neue Branche sein? Sind Leuchtturmprojekte eine Ausnahme oder werden sie zur Regel? Wo steht eigentlich der Programmatic Print Ansatz heute? Sind potenzielle Auftraggeber überhaupt bereit für Programmatic-Print? Welche Zielgruppen müssen angesprochen werden? Welche Voraussetzungen müssen auf Kundenseite geschaffen werden? Was kommt auf die Dienstleister des Programmatic Print in den nächsten Jahren zu? Fragen über Fragen, denen Horst Huber in seiner pointierten Art nachgeht – mit überraschenden Antworten.
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Gerhard MärttererDer Werkzeugkasten für Überzeugungstäter des Programmatic Print
Gerhard Märtterer, PPA
Wie verquickt man das älteste Massenmedium der Welt mit den modernsten Methoden des One-to-One Marketings? Die PPA weiß wie’s geht, weist den Weg und vernetzt die Player. In Präsentationen, Schulungen und Workshops zeigt die Programmatic Print Alliance, welche Entwicklungspotenziale im Programmatischen Drucken stecken. Als Kompass dient die PPA Programmatic-Print-Methode, zu der auch ein Werkzeugkasten aus Musterbeispielen, Whitepapers, Checklisten und Ablaufdiagrammen gehört.
Zusammen mit dem HighText-Verlag und dem f:mp haben Gudrun Aydt, Gerhard Märtterer und Michael Stickel diesen Werkzeugkasten entwickelt. Werfen Sie einen Blick hinein! Bekommen Sie ein Gespür dafür, wie man die Wege fürs Programmatic Print ebnet. Wie PPA-Experten die Marketiers, Vertriebsleiter und Kreativen auf den Printpfad lotsen. Damit diese Lust darauf bekommen, mit HighSpeed-Inkjet alles so persönlich zu Papier zu bringen, wie es CRM und Marketingautomation dank Predictive Analytics und Künstlicher Intelligence nur können.
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Ira MelaschukMarketing- und Web-to-Print-Systeme – durch Integration zum Wunschsystem
Ira Melaschuk, Melaschuk-Medien
Es gibt zahlreiche spezialisierte Softwarelösungen im Bereich Marketing und Kommunikation, wie Web-to-Print, Marketing Automation, Programmatic Printing, Digital-Marketing, Web-CMS oder Webshops. Dieser Trend der Diversifizierung setzt sich fort, da immer mehr Bereiche der Medienproduktion digitalisiert werden und Medienkanäle hinzukommen, die durch Automation unterstützt werden sollen.
In vielen Unternehmen haben sich daher Insellösungen gebildet, die gleichartige Bedienoberflächen und automatisierte Prozesse erschweren.
Methoden der Integration wie Best-of-Breed, API-first, Headless oder Microservices sollen hier Abhilfe schaffen. Im Vortrag wird anhand von Praxisfällen aufgezeigt, welche Konzepte es gibt und sich in der Praxis bewährt haben.
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Dr. Michael Müller Christian HanekeWie ein führender Druckdienstleister Programmatic Print in sein Portfolio integriert
Christian Haneke, Innovation & Solutions Manager, Sattler Media Group
Dr. Michael Müller, Berater CRM & Dialogmarketing, Sattler Media Group
Mit dem Aufstellen von HighSpeed-Inkjet-Maschinen werden klassische Druckdienstleister noch lange nicht zu Programmatic Print Providern. Es genügt eben nicht, seine Investitionen in die beste Hardware und Software zu stecken. Wer sich auf den Weg des Programmatic Print begibt, muss vor allem in die „Brainware“ investieren.
Diesen Vortrag halten zwei Experten, die mit je 20-jähriger Berufserfahrung letztes Jahr zur Sattler Group kamen. Der eine bringt CRM- und Direktmarketing-Expertise mit, der andere kennt den High-Volume-Digitaldruck in allen Facetten. Für die Sattler Group entschieden haben sich beide, weil sie der von Sattler eingeschlagene Weg vom Bogen- und Rollenoffsetdrucker zum „Print Service Provider für kundenzentriertes Marketing“ überzeugte.
Erleben Sie in diesem Vortrag hautnah mit, wie solch‘ ein grundlegender Transformationsprozess in einer Mediengruppe mit 500 Mitarbeitenden gestaltet wird. Wie die Kompetenzen bisheriger Geschäftsbereiche im Sinne wachsender Kundenherausforderungen neu gebündelt und orchestriert werden. Kurz: Wie es gelingt, zum geschätzten Gesprächspartner auf Augenhöhe zu werden – mit den Entscheidern in den Vertriebs- und Marketingabteilungen der Data Driven Economy. 
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Uwe BünningMarketing Automation: Wie Sie Print erfolgreich integrieren
Uwe Bünning, Senior Solution Architect, Quadient CXM Germany GmbH
In den letzten zehn Jahren verband sich das E-Mailmarketing mit der Marketing-Automation. Deren 4R-Modell verfolgt das Ziel, die richtige Botschaft an die richtige Person zum richtigen Zeitpunkt über den richtigen Kanal zu senden. Seit 2020 wird mehr und mehr Online-Marketiers bewusst, dass Programmatic Print eben auch zu jenen Kanälen zählt, die alle Kriterien der One-to-One Kommunikation erfüllen — und bei den entscheidenden KPIs sogar am besten punktet. 
Wie aber können die vielen Marketing Automation Systeme (MAS), die es inzwischen gibt, an eine Digital-Druckerei in einen automatisierten Prozess integriert werden? Müssen Print Service Provider (PSP) für jedes MAS aufwändig selbst die Schnittstellen (API) einrichten? Oder bleibt ihnen mangels eigener Hardcodierer gar nichts anderes übrig, als sich in die Riege der Lohndrucker für die jetzt aufkommenden Start Ups im Bereich Programmatic Postal Mail (PPM) einzureihen? 
Uwe Bünning zeigt, wie Print Service Provider in diesem Spannungsfeld mehr werden können als lediglich der namenlose Drucker im Hintergrund: Nämlich ein in den Vertriebs- und Marketingabteilungen geschätzter Lösungsanbieter von One-to-One Kanälen rund ums 4R-Modell - in Print und weit darüber hinaus.
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Peter JozefiakProgrammatic Print in der Handzettel-Produktion
Peter Jozefiak, CEO, Comosoft Hamburg, Dallas und Valencia
Keiner kommuniziert schneller als die Handzettel-Versender. Woche für Woche werden abertausende Versionen von Flyern und Handzetteln (Circular/Leaflets) in Millionenauflagen produziert. Dank eingespielter Automatismen aus PIM und DAM heraus ist alles Routine: von One-to-Many (national/regional) bis One-to-Few (lokal). Wie aber steht’s mit One-to-One? Nie waren die Grundvoraussetzungen dafür besser: Die Kundenprofile kommen aus den BonusCards, die Produktdaten schlummern im PIM/DAM, der Digitaldruck ist brillant und bezahlbar. Nun gilt es, die Marketiers und Grafik-Fachkräfte an die zusätzliche Dimension der Personalisierung heranzuführen und ihnen die Angst vor dem Neuen zu nehmen. 
Der Vortrag zeigt, wie das geht. Indem man auf das Vertraute setzt: die gleichen Tools, dieselben Bedieneroberflächen, nur soviel Neues wie nötig. Damit der Einstieg ins Programmatic Printing so niederschwellig wie möglich wird.
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Gerhard MärttererDie Zukunft des Fundraising
Gerhard Märtterer, PPA
Der Gründer des größten diakonischen Unternehmens war nebenbei auch der Erfinder des Spendenbriefes. Intuitiv praktizierte Friedrich von Bodelschwingh bereits im 19. Jahrhundert das, was heute „Donor Centered Fundraising“ genannt wird. Dies so Wikipedia, „setzt voraus, dass Wünsche, Motive und Einstellungen der Gebenden berücksichtigt werden und Kommunikation von hier aus geplant wird“. Was bei von Bodelschwingh noch ins Gedächtnis und Notizbuch passte, füllt im Mid Donor Segment heute Datensilos und Datalakes. Was beim Altmeister noch Einfühlungsvermögen und Bauchgefühl war, besorgen heute Predictive Analytics und Zielgruppenmodelle. Gesteuert wird das Ganze von einem Customer Relationship Management. Für die Verbreitung sorgen Marketing Automation Systeme. Mit diesem Instrumentarium erzeugen Fundraiser im angelsächsischen Bereich schon heute hochindividuelle Ansprachen. Erfahren Sie im Vortrag, was die PPA unternimmt, um den Weg zu ebnen fürs Programmatic Printing im traditionsbehafteten deutschsprachigen Fundraising.
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